Geschichte des Instituts

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Geschichte des Instituts

1951 wurde das Institut auf Initiative von reformpädagogischen Kräften durch das Niedersächsische Kultusministerium gegründet. Mit Hilfe des Trägervereins wurden nach dem Vorbild der angloamerikanischen Child-Guidance-Clinic in Hannover und anderen Städten Niedersachsens Beratungsstellen aufgebaut. Ein Team aus Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern wurde bereitgestellt, um die Diagnostik nach psychischen und sozialen Gesichtspunkten zu leisten, die Heilpläne aufzustellen und in Form von Psychotherapie und sozialer Betreuung durchzuführen. Die Anfänge gehen also auf die Zielsetzung zurück, Kindern und Jugendlichen im Nachkriegsdeutschland psychosoziale Hilfe zu geben.

Die Schulung von psychotherapeutischen Fachkräften war eine bereits im Gründungserlass festgelegte Aufgabenstellung. Sie wurde 1952 begonnen und verlagerte sich zunehmend in den Mittelpunkt der Institutsaktivitäten.

Im Laufe der Zeit verlagerte sich die Zuständigkeit für die Jugendhilfe immer mehr vom Land in die Gemeinden, die Bedeutung des Institutes für die Fortbildung von Lehrer/innen ging zurück, während gleichzeitig die Wichtigkeit der Ausbildung zu Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/innen in den Mittelpunkt rückte. Diese drei Faktoren führten dazu, dass es 1994 zu einer Reorientierung  vom Kultus- in das Wissenschaftsministerium kam.

1998 erfolgte die Anerkennung des Institutes als staatlich anerkannte Ausbildungsstätte im Rahmen des Psychotherapeutengesetzes. Neben dem von der Fachhochschule in Kooperation mit dem Winnicott Institut durchgeführten Studiengang KJP betreibt das Winnicott Institut eine Fortbildungsabteilung mit Angeboten für Kurz- und Langzeitfortbildungen, Vorträge, Supervisionen und Lehrerfortbildung. Weiterhin unterhält das Institut eine Beratungsstelle für Fragen von Partnerschaft, Trennung und Scheidung sowie Familien-Mediation, welche von der Stadt Hannover mitfinanziert wird.

(Eine ausführliche Fassung der Geschichte ist im Institut erhältlich).